China, Japan und Südkorea gemeinsam im Kampf gegen Trump
China, Japan und Südkorea haben sich darauf geeinigt, „eng zusammenzuarbeiten, um ein umfassendes und hochrangiges“ Abkommen über den „regionalen und globalen Handel“ zu schließen, heißt es in einer Erklärung, die nach einem Treffen der Handelsminister der drei Länder am 30. März veröffentlicht wurde.
• Am 22. März trafen sich die Spitzendiplomaten der drei Nationen zum ersten Mal seit 2023.
• Seit Beginn der Verhandlungen im Jahr 2012 ist es den dreien nicht gelungen, wesentliche Fortschritte bei einem trilateralen Freihandelsabkommen zu erzielen.
China ist ein langjähriger Feind von Südkorea und Japan, die beide Verbündete der USA sind. Die Zölle von US-Präsident Donald Trump scheinen jedoch seine asiatischen Verbündeten gegen Peking aufzubringen.
Verbündete vertreiben: Präsident Trumps jüngste 25-prozentige Zölle auf ausländische Fahrzeuge könnten vor allem Autohersteller in Ländern treffen, die mit Amerika verbündet sind. Südkorea und Japan liefern die zweit- und drittmeisten Autoimporte in die USA.
Die drei sind jetzt eher bereit, im wichtigen Halbleiterhandel zusammenzuarbeiten. Japan und Südkorea wollen chinesische Rohstoffe importieren und China will Chips von seinen historischen Feinden kaufen.
Prophezeite Allianz: Die Bibel prophezeit, dass China bald eine führende Rolle in einer großen Militärallianz zwischen asiatischen Nationen gegen die USA spielen wird. Aufgrund dieser Prophezeiungen hat die Posaune beobachtet, dass ehemalige Feinde Chinas wie Japan und Südkorea ihre Differenzen beiseite legen und sich mit China verbünden.
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