Deutschland will sich von nuklearen Beschränkungen befreien
Deutschland muss „aus dem Zwei-plus-Vier-Vertrag aussteigen“, um große Hindernisse für die atomare Aufrüstung zu beseitigen, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 24. März.
• Der Zwei-plus-Vier-Vertrag, der im September 1990 abgeschlossen wurde, ebnete den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands, das am Ende des Zweiten Weltkriegs geteilt worden war.
• Der Vertrag verbietet Deutschland die Beschaffung von atomaren, biologischen und chemischen Waffen.
• Er verbietet der deutschen Armee, mehr als 370 000 Mann zu beschäftigen.
Der Rückzug aus dem Vertrag ist ein großer Schritt auf dem Weg zur Erlangung von Atomwaffen und zur Beseitigung der Beschränkungen für die Zahl der Soldaten.
Kernenergie in der Warteschleife: Deutschland nutzte die Kernenergie für zivile Zwecke, bis es seine Kernkraftwerke im Jahr 2023 abschaltete. Es könnte schnell die notwendigen technologischen Fähigkeiten mobilisieren, um seine eigenen Atomwaffen herzustellen. Germany-Foreign-Policy.com berichtet:
[E]xperten gehen davon aus, dass die technologischen Fähigkeiten zur Herstellung eigener Atomwaffen innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne mobilisiert werden könnten. Alle Experten sind sich einig, dass die Technologie und das Know-how für die Urananreicherung bereits in den Forschungszentren Jülich und Gronau vorhanden sind.
Wohin führt es? Die Bibel prophezeit eine deutsche militärische Supermacht, die eine Schlüsselrolle in einem katastrophalen globalen Krieg spielen wird. Deshalb beobachtet die Posaune genau, wie Deutschland daran arbeitet, sich von den nuklearen Beschränkungen zu befreien und aufzurüsten.
Um mehr zu erfahren, lesen Sie „Zu den Waffen.“