Erdbeben der Stärke 7,7 tötet über 1700 Menschen in Myanmar
Mehr als 1700 Menschen starben, als ein Erdbeben der Stärke 7,7 am Freitag das Zentrum Myanmars erschütterte. Noch immer werden Überlebende aus den Trümmern ausgegraben, während Schätzungen zufolge die endgültige Zahl der Todesopfer 10 000 übersteigen könnte.
Die Nachbeben und die beschädigte Infrastruktur erschweren die Rettungsarbeiten, da Brücken eingestürzt sind und einige Straßen und Bahnlinien auseinandergebrochen sind. Auch Strom-, Telefon- und Internetleitungen wurden beschädigt, was die Kommunikationsnetze behindert.
Ein übler Geruch geht von den Leichen aus, die eingeschlossen bleiben und die wir nicht sofort retten können. Wir brauchen Löffelbagger, Kräne und schwere Bagger, um die beschädigten Gebäude abzureißen und die Leichen zu bergen.
– Ko Doe, Rettungshelfer in Sagaing
Myanmar befindet sich in einem Bürgerkrieg, aber die Widerstandsbewegung des Landes hat am Samstag einen teilweisen Waffenstillstand in den betroffenen Gebieten angekündigt.
Nachbarn: Auch Regionen im benachbarten China und Thailand spürten das Beben.
• 18 wurden in Thailand getötet.
• In Bangkok wurden 11 Menschen getötet, als ein im Bau befindliches Hochhaus einstürzte; 76 Arbeiter werden noch vermisst.
Anzeichen: Die biblische Prophezeiung warnt vor zunehmenden Erdbeben im Vorfeld der Wiederkunft von Jesus Christus: „[U]nd es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen“ (Lukas 21, 11).
Unsere kostenlose Broschüre Warum „Naturkatastrophen“? erklärt:
Es stimmt, dass es schon immer Erdbeben gegeben hat. Aber dass Christus dies als Zeichen für Seine baldige Wiederkehr gibt, sagt Ihnen, dass wir auf eine Abweichung von der Norm achten und diese erwarten sollten – eine merkliche, messbare Zunahme der Häufigkeit und Heftigkeit von Beben und vielleicht ihr Auftreten an unerwarteten Orten. Es wäre also ein Fehler, die Tatsache abzutun, dass wir heute genau das erleben!