Kreml lobt Putin am 25. Jahrestag seit seinem ersten Wahlsieg
Am Mittwoch jährte sich die erste Wahl Wladimir Putins zum russischen Präsidenten zum 25. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sprach von einem „bemerkenswerten“ Tag und sagte, dass Russland unter Putin den „Abgrund“, in dem es sich vor seiner Herrschaft befand, hinter sich gelassen habe.
Die Wiederherstellung des Sowjetimperiums: Putin wurde am 26. März 2000 mit 52,9 Prozent der Stimmen gewählt. Das war acht Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991, den Putin als die „größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts“ bezeichnete. Während seiner 25 Jahre an der Macht hat Putin daran gearbeitet, die russische Macht auf das Niveau der Sowjetunion zurückzuführen.
Erlöser? Während Putins ersten acht Jahren im Kreml ging es mit der russischen Wirtschaft stetig bergauf und Millionen wurden aus der Armut befreit.
Aus diesem Grund unterstützt ein großer Teil der 144 Millionen Einwohner des Landes seine anhaltende Dominanz in Russland und sieht in ihm die Lösung für ihre Probleme. Sie haben sich um ihn geschart und ihn „Retter“ und „weißer Reiter“ genannt.
Umgehung der Verfassung: Im Jahr 2008 erlaubte die russische Verfassung einem Präsidenten nicht, mehr als zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten zu regieren. Also wurde Putin für vier Jahre Premierminister und übergab die Präsidentschaft an seinen treuen Schützling Dmitri Medwedew, während er hinter den Kulissen die Fäden zog.
2012 kehrte Putin ins Präsidentenamt zurück, und 2020 änderte er die Verfassung, um an der Macht zu bleiben.
Expandierendes Russland: Mit dem Erstarken Russlands ist auch Putin aggressiver geworden. Er begann mit der Invasion ehemaliger sowjetischer Territorien, um sie unter russische Kontrolle zu bringen.
• Im August 2008 marschierten russische Streitkräfte in den ehemaligen Sowjetstaat Georgien ein und übernahmen die Kontrolle über etwa 20 Prozent seines Territoriums.
• Im März 2014 eroberte Russland die Halbinsel Krim in der Ukraine und annektierte sie.
• Im Februar 2022 marschierte Russland in die Ukraine ein, was sich zu einem langwierigen Krieg mit immensen globalen geopolitischen Auswirkungen entwickelt hat. Russland hält derzeit fast 20 Prozent der Ukraine besetzt.
„Fürst von Russland“: Der Chefredakteur der Posaune, Gerald Flurry, hat Putin seit 2014 als den in Hesekiel 38, 2 prophezeiten „Fürsten von Rosch“ identifiziert. Andere Prophezeiungen zeigen, dass dieser Mann eine riesige asiatische Armee von 200 Millionen Männern anführen wird.
Wladimir Putin ist einer, den wir besonders genau im Auge behalten müssen. Seine Erfolgsbilanz, seine Nationalität und seine Ideologie zeigen, dass er eine zentrale biblische Prophezeiung erfüllt. Der Zeitrahmen seiner Herrschaft zeigt auch, dass niemand sonst die Prophezeiung aus Hesekiel 38 und 39 erfüllen könnte.
– Gerald Flurry
Um mehr zu erfahren, lesen Sie unsere kostenlose Broschüre Der prophezeite „Fürst von Russland“.